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Vorträge aus der Reihe „Evangelisation heute“
 
Das Vater unser
Donnerstag, 25. März 2010
Vortrag von Pater Wolfgang Held SAC
76855 Annweiler, Elisabethenstr. 1, 19 Uhr Heilige Messe, 20 Uhr Vortrag Pfarrheim, Eintritt Frei

 

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Eucharistie und Anbetung
Donnerstag, 20. Mai 2010
Vortrag von Pater Leo Kuchar
76855 Annweiler, Elisabethenstr. 1, 19 Uhr Heilige Messe, 20 Uhr Vortrag Pfarrheim, Eintritt Frei

 

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Jesus Christus - Wer ist das?
Donnerstag, 01. Juli 2010
Vortrag von Prof. Dr. Klaus Berger
76855 Annweiler, Elisabethenstr. 1, 19 Uhr Heilige Messe, 20 Uhr Vortrag Pfarrheim, Eintritt Frei

 

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Geist - Seele - Leib: Verletzungen und Heilung
Donnerstag, 19. August 2010
Vortrag von P. Willibrord Driever
76855 Annweiler, Elisabethenstr. 1, 19 Uhr Heilige Messe, 20 Uhr Vortrag Pfarrheim, Eintritt frei

 

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Tagesevangelium 11.03.2010

Evangelium nach Lukas 11,14-23

Jesus trieb einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.
Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.
Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Doch er wußte, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein.
Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, daß ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe.
Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil.
Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.
Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;
wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
 
Buchtipp des Monats

Chapman, Gary
Die fünf Sprachen der Liebe Gottes

Wie können wir Gott hören und verstehen, was er uns sagen will? Unglaublich, aber wahr: Um es uns leichter zu machen, bedient sich Gott häufig gerade unserer persönlichen Liebessprache. Daher erfahren manche Menschen ihn besonders im Gottesdienst, andere bei praktischen Taten der Nächstenliebe, wieder andere, indem sie in der Stille ein Wort der Bi...

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Vielen Dank für die Wahl der Webseite Juni 2009
Website Juni 2009 auf Kath.net KATH.NET prämiert
Website des Monats Juni 2009
 
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