Bücher - Heilige Eucharistie
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Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Die Lehre des heiligen Augustinus vom Opfer der Eucharistie

Die Lehre des heiligen Augustinus vom Opfer der Eucharistie

- M. M. Wilden

Augustinus sagt: „es gebe keinen andern Weg des Heiles in gutem Wandel und in Verehrung des einen allmächtigen Gottes, als den der Theilnahme am Leibe und Blute Christie“. Diese Theilnahme ist, wie früher gezeigt, zunächst die lebendige Mitgliedschaft an dem mystischen Leibe Christi, der Kirche, eine Mitgliedschaft, die jedoch nur dauerhaften Bestand haben kann durch die Teilnahme am sacramentalen Leibe Christi in der Kirche, der heil. Eucharistie.

Damit ist die Wirkung des Opfers und Sacramentes im Allgemeinen bezeichnet. Das eucharistiesche Opfer ist der vollkommenste, gottgewohlgefälligste Ausdruck der Gottesverehrung, die Theilnahme an demselben durch Empfang der sacramentalen Speise den Menschen Bedingung und Mittel zur Erlangung der ewigen Seligkeit. (Auszug aus dem Buch von Seite 64)

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Die Eucharistie unsere Heiligung

Die Eucharistie unsere Heiligung

- Raniero Cantalamessa

Raniero Cantalamessa wurde 1934 geboren. Er gehört dem Orden der Kapuziner an. Cantalamessa studierte Theologie und Philosophie in Fribourg und Mailand, war Professor für die Geschichte der frühen Kirche und Leiter der Abteilung für Religionswissenschaft an der Katholischen Universität in Mailand, von 1975 bis 1981 auch Mitglied der Internationalen Theologenkommission. 

Er hat seine universitäre Laufbahn aufgegeben, um sich ganz dem pastoralen Dienst zu widmen. Raniero Cantalamessa ist gefragter Leiter von Exerzitien und Kursen zur Glaubenserneuerung, seit 1981 auch päpstlicher Hausprediger. Die eucharistische Kontemplation ist nichts anderes als die Fähigkeit, oder besser die Gabe, von Herz zu Herz eine Beziehung mit dem in der Hostie wirklich gegenwärtigen Jesus herzustellen und sich durch ihn im Heiligen Geist zum Vater zu erheben. Text: Ein atheistischer Philosoph hat einmal gesagt: „Der Mensch ist, was er ißt“, womit er zum Ausdruck bringen wollte, daß es im Menschen keine qualitativen Unterschied gebe zwischen Materie und Geist, sondern sich alles in ihm auf die organische und materielle Komponente zurückführen lasse. Doch wieder einmal hat hier ein Atheist, ohne sich dessen bewußt zu sein, die beste Formulierung für ein christliches Geheimnis geliefert, Dank der Eucharistie ist der Christ wahrhaftig, was er ißt! Vor langer Zeit schon schrieb Leo der Große: „Unsere Teilhabe an Christi Leib und Blut dient allein dazu, uns zu dem werden zu lassen, was wir essen“. (Auszug aus dem Buch von Seite 47)

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Handkommunion oder Mundkommunion, Ein Denkanstoß zum Empfang der heiligen Eucharistie!

Handkommunion oder Mundkommunion, Ein Denkanstoß zum Empfang der heiligen Eucharistie!

- Monika Winter

Ist man völlig im Irrtum befangen, wenn man im Blick auf die gegenwärtige pastorale Landschaft und liturgische Praxis feststellt, dass die Art und Weise der (Mit-­)Feier der Eucharistie im allgemeinen und die Art und Weise der Spendung und des Empfanges der Eucharistie im besonderen zunehmend banaler, oberflächlicher und gedankenloser wird und immer weniger Zeichen der Ehrfurcht vor dem Mysterium erkenn läßt? 

„Wenn wir die Ehrfurcht verlieren, verlieren wir unser Sein“. Dies jedenfalls scheint die Wahrnehmung von Papst Benedikt XVI. zu sein. In diesem Sinne ist die Schrift von Frau Monika Winter höchst aktuell. Ihr Beitrag ist außerdem persönlich: sie beschreibt ihre persönlichen Erfahrungen. Zeugnishaft: Sie steht mit ihren realen biographischen Glaubenserfahrungen. Demütig: sie bietet ihre Erfahrungen an, ohne aggressive Tendenzen, ohne Besserwisserei. (Pater Willibrord Driever OSB) Die heilige Eucharistie ist der Ursprung der immerwährenden Liebe. Wer diese Liebe nicht erkennt, der hat Gott noch nicht erkannt. Denn Gott ist die Liebe! (Auszug aus dem Buch von Seite 20)

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Gott ist uns nah – Eucharistie: Mitte des Lebens

Gott ist uns nah – Eucharistie: Mitte des Lebens

- Joseph Cardinal Ratzinger

„Von alledem her sollten wir versuchen, eine neue Ehrfurcht vor dem eucharistischen Geheimnis zu finden. Darin geschieht Größeres, als wir machen können. Seine Größe hängt nicht von unserer Gestaltung ab, sondern all unser Gestalten kann immer nur ein Dienen sein an dem Großen, das uns vorausgeht und das wir nicht schaffen.“ „Die Quelle sind der Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“, wie das Zweite Vatikanische Konzil das eucharistische Opfer nennt, steht im Mittelpunkt des Buches von Joseph Ratzinger.

Der Präfekt der römischen Glaubenskongregation, der international als einer der größten christlichen Gelehrten seit Thomas von Aquin gilt, führt in Beiträgen aus seiner Zeit als Erzbischof von München und Freising sowie neueren Texten den Leser in die Mitte des christlichen Glaubens und seines zentralen Geheimnisses. „Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und mir öffnet, dann trete ich ein zu ihm und halte Mahl mit ihm und er mit mir“ (3,20). Dies ist zugleich die Beschreibung des tiefsten Gehaltes eucharistischer Frömmigkeit. Wahres Kommunizieren kann nur geschehen, wenn wir die Stimme des Herrn hören, wenn wir antworten und aufmachen. So wird er bei uns eintreten und mit uns Mahl halten." (Auszug aus dem Buch von Seite 100)

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Eucharistie, Mitte der Kirche

Eucharistie, Mitte der Kirche

- Benedikt XVI. Joseph Ratzinger 

„Die Sprache unseres Herzens ermöglicht ein Verstehen, das über das Verstehen von Worten hinausgeht.“ Das rechte Verstehen der Eucharistiefeier erweist sich immer wieder als ein Brennpunkt des Glaubens. Die vier Fastenpredigten in diesem Buch nutzt Benedikt XVI. daher dazu, eine Grundkatechese über dieses Sakrament zu entwickeln, in der er sowohl auf die Hauptprobleme der liturgischen Form und Reform wie auf zentrale dogmatische Fragen eingeht. 

„Ich höre, dass es Spaltungen unter euch gibt, wenn ihr als Kirche zusammenkommt; zum Teil glaube ich das auch. Denn es muss zu Auseinanderseitzungen unter euch kommen: So wird sichtbar wer unter euch treu und zuverlässig ist....“ (Auszug aus dem Buch von Seite 33)

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Herz des christlichen Lebens: Gedanken zur Heiligen Messe

Herz des christlichen Lebens: Gedanken zur Heiligen Messe

- Benedikt XVI.

Die Eucharistie läßt uns entdecken, dass sich der gestorbene und auferstandene Christus im Mysterium der Kirche, seinen Leib, als unser Zeitgenosse erweist. Von diesem Geheimnis der Liebe sind wir Zeugen geworden. Wünschen wir uns gegenseitig, voller Freude und Verwunderung zur Begegnung mit der heiligen Eucharistie zu gehen, und die Wahrheit des Wortes zu erfahren und zu verkünden, mit dem Jesus sich von seinen Jüngern verabschiedet hat:

„Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt (Mt 28,20).“ Die Feier der heiligen Eucharistie, in der Jesus Christus gegenwärtig wird, ist das Zentrum des katholischen Glaubens. Dieser Band vereinigt zentrale Texte und Gedanken Papst Benedikts XVI. zur Heiligen Messe und zum Geheimnis der Eucharistie – eine Fundgrube für jeden Christen und eine Anregung zum Nachdenken und zum persönlichen Gebet. „Sine dominico non possumus!“ Ohne den Herrn und ohne den Tag, der ihm gehört, gerät das Leben nicht. Der Sonntag hat sich in unseren westlichen Gesellschaften gewandelt zum Wochenende, zur freien Zeit. Die freie Zeit ist gerade in der Hetze der modernen Welt etwas Schönes und Notwendiges; jeder von uns weiß das. Aber wenn die Freite Zeit nicht eine innere Mitte hat, von der Orientierung fürs Ganze ausgeht, dann wird sie schließlich zur leeren Zeit, die uns nicht stärkt und nicht aufhilft Die freie Zeit braucht eine Mitte – die Begegnung mit dem, der unser Ursprung und unser Ziel ist. (Auszug aus dem Buch von Seite 131)

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Das Mahl des Lammes - Die Messe als Himmel auf Erden

Das Mahl des Lammes - Die Messe als Himmel auf Erden

- Scott Hahn

Kein Buch der Bibel ist so rätselhaft wie die Apokalypse. Scott Hahn studierte sie wissenschaftlich zwanzig Jahre lang – vergebens. Erst als der protestantische Pastor sich der katholischen Kirche zuwandte und begann, regelmäßig die Messe zu besuchen, fand er Zugang zur Geheimen Offenbarung des Johannes. Die heilige Messe ist der einzige Weg, das Buch der Offenbarung zu verstehen, wie dieses umgekehrt unser Verständnis des Meßopfers erschließt.

In jeder Meßfeier berühren sich Himmel und Erde, ist Christus anwesend und lädt uns zu seinem ewigen „Mahl des Lammes“. Das elementare Bedürfnis des Menschen, Gott zu ehren, hat sich immer im Opfer ausgedrückt, in einem Gottesdienst, der gleichzeitig Lobpreis, Sühne, Selbsthingabe, Bund der Danksagung (griechisch: eucharistia) ist. Die verschiedenen Formen des Opfers haben einen gemeinsamen, positiven Sinn: Leben wird hingegeben, um verwandelt und geteilt zu werden. Als Jesus sein Leben zum Opfer gab, hat er einen Strom entfacht, der tief in die Seelen seiner Apostel, tief in die Seelen der Israeliten, tief in jede menschliche Seele eindringt. (Auszug aus dem Buch von Seite 31)

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Geheimnis und Gefolgschaft: Die Kraft der Sakramente

- Scott Hahn

Die Sakramente der Kirche als Bundesschluß und Lebensgemeinschaft mit Gott: Der amerikanische Bestsellerautor Scott Hahn legt aus er Bibel und der Tradition der Kirche dar, wie Christen durch den Empfang der Sakramente – Taufe, Firmung, Eucharistie, Ehe, Priesterweihe, Beichte und Krankensalbung – in ein ganz persönliches Verwandtschaftsverhältnis mit Gott treten.

Ganz so wie die großen Gestalten der Bibel ist auch der Mensch von heute eingeladen, durch die Sakramente einen Bund mit Gott zu schließen. So werden wir als Christen zu Kindern Gottes, die schon jetzt am ewigen Leben teilhaben. Ein außergewöhnliches Buch, das den ganzen Reichtum der Sakramente als heilige Zeichen der Kirche erschließt. Die Messe ist der gemeinsame Gottesdienst von Himmel und Erde. Sie ist die Vergegenwärtigung des einen Opfers Jesu Christi am Kreuz. Sie ist die reale und bleibende Präsenz des Königs Christus in seinem Königreich auf Erden, der katholischen Kirche. So unergründlich und unerschöpflich ist der Reichtum der Eucharistie. (Auszug aus dem Buch von Seite 45)

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Die Eucharistiefeier

- Hans Buob

Wir wollen den Ablauf der Eucharistiefeier als eine Brücke betrachten, die uns hinführt zum Geheimnis dessen, was wir feiern. Kardinal Ratzinger sagte einmal: „Die Übersetzung vom Lateinischen ins Deutsche war nicht so schwierig. Schwieriger ist die Übersetzung vom Deutschen ins Geheimnis“: Er wollte damit Folgendes zum Ausdruck bringen:

Wenn die Heilige Messe in deutscher Sprache gefeiert wird – früher geschah dies bekanntlich nur in Latein – dann „versteht“ ein Deutschsprechender ja alles, d.h. den Wortlaut des Gesprochenen; häufig jedoch begreift er nichts oder nur sehr wenig von dem, was da gefeiert wird. Wenn wir uns nun daran machen, das Deutsch der Eucharistiefeier ins Geheimnis zu übersetzen, müssen wir uns fortwährend fragen, was der jeweilige deutsche Begriff – z.B. das Wort „Opfer“ – von dem aussagt, was sich bei der Feier in unserer Mitte ereignet. Denn die Eucharistie ist ja ein Geschehen und keine fromme Andacht, die wir halten. Es handelt sich hier um ein Ereignis, in das wir als Leib Christie aktiv hineingenommen sind; ein Geschehen, in das wir durch die Liturgie hinein­‐ und hindurchgeführt werden. Das ist die Sendung des Herrn „Der Herr sei mit euch!“ – „Gehet hin in Frieden!“ Der Herr sei jetzt mit euch und er wird mit euch sein, wenn ihr Frieden haltet. Und lasst euch brechen – ihr seid zur Eucharistie geworden. (Auszug aus dem Buch von Seite 63)

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Zum Altare Gottes will ich treten - Die Messe in ihren Riten erklärt

Zum Altare Gottes will ich treten - Die Messe in ihren Riten erklärt

- P. Martin Ramm FSSP

Man sagt, manchmal müsse man etwas Wertvolles zuerst verlieren, um es dann wiederfinden und in seinem vollen Wert erkennen zu können. Ähnlich scheint es dem klassischen römischen Messritus ergangen zu sein, der für kurze Zeit kaum mehr zu existieren schien, heute aber von vielen Katholiken ganz neu entdeckt wird. In ihrer überlieferten Liturgie besitzt die Kirche unschätzbare Reichtümer.

Über Jahrhunderte hinweg hat sie die gesamte Kultur des Abendlandes geprägt. Liebe setzt Erkenntnis voraus, denn wie sollte man lieben, was man nicht kennt? Auch die heilige Messe muss man zu allererst ein klein wenig kennen, um sie lieben zu lernen. Wer aber begonnen hat, sie zu lieben, wird diese Liebe dadurch nähren, dass er sich um ein immer tieferes Verständnis der gottesdienstlichen Riten bemüht. Je besser man sie kennt, desto leichter und fruchtbarer kann man sie innerlich mitvollziehen. Wo die äußeren Zeichen der Ehrfurcht nicht beachtet werden, muss notwendig auch die innere Ehrfurcht und der Glaube an die wirkliche Gegenwart des Herrn im Sakrament des Altares Schaden leiden (Buch Seite 138)

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Das Allerheiligste und die Heiligen

- Ferdinand Holböck

„Dieser ist gesetzt zu einem Zeichen, dem widersprochen wird“ (Lk 2,34). Was von Jesus gilt, das gilt auch von seinem Testament, seinem grossen Vermächtnis, der heiligen Eucharistie, die er ja selber ist. Als er das „lebendige Brot, das vom Himmel kommt“ ankündigte, murrten die Juden und der Riss ging hinein bis weit in die Reihen der Jünger. Auch im Laufe der Kirchengeschichte ist das Altarssakrament immer wieder zu einem Zeichen des Widerspruchs und der Spaltung geworden.

„Dieser ist gesetzt zu einem Zeichen, dem widersprochen wird“ (Lk 2,34). Was von Jesus gilt, das gilt auch von seinem Testament, seinem grossen Vermächtnis, der heiligen Eucharistie, die er ja selber ist. Als er das „lebendige Brot, das vom Himmel kommt“ ankündigte, murrten die Juden und der Riss ging hinein bis weit in die Reihen der Jünger. Auch im Laufe der Kirchengeschichte ist das Altarssakrament immer wieder zu einem Zeichen des Widerspruchs und der Spaltung geworden. Heute kursieren wiederum Thesen, die auf eine Bezweiflung oder gar Leugnung der Realpräsenz hinauslaufen. Wer zweifelt, geht zurück zur Quelle. Neben der Heiligen Schrift haben wir Katholiken noch eine andere Quelle unseres Glaubens: die Tradition. Prof. Ferdinand Holböck von der Universität Salzburg beschreitet in diesem Buch beide Wege; vor allem aber befragt er die Tradition, noch präziser, er interviewt sozusagen die massgeblichen Repräsentanten der Kirche aus allen Jahrhunderten, die grossen Heiligen. Die Ausbeute ist überwältigen. Wer dieses Buch gelesen hat, bekommt eine Ahnung, was die Kommunion mit Christus bedeutet, er dringt ein in das eigentliche „Müsterium didei“, das „Geheimnis des Glaubens“, er beginnt zu verstehen, warum unseren Künstlern bisher kein Dom zu schön, keine Monstranz zu wertvoll, kein Tantum ergo zu ergreifend war, um das Allerheiligste würdig zu bergen und gebührend zu loben. Dass der unendliche, allmächtige Gott, der Schöpfer Himmels und der Erde, in der Hostie wahrhaft, wirklich und wesentlich gegenwärtig ist, ist die Realität unseres Glaubens schlechthin, die – wie der heilige Thomas von Aquin sagt, uns zu einem Jubel des Geistes („mentis jubilatio“) hinreisen muss. Jeder der 86 befragten Heiligen bringt neue Saiten zum Klingen und es schwillt an zu einem vielstimmigen Chor wie das unsterbliche Ave Verum von Wolfgang Amadeus Mozart. Das Allerheiligste, das die Kirche von Christus anvertraut worden ist, ist die Heilige Eucharistie, „aus der die Kirche immerfort lebt und wächst“ sie ist „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“ sie ist „Mitte und Höhepunkt des gesamten Lebens der christlichen Gemeinde“, denn „die Heilige Eucharistie enthält das Heilsgut der Kirche in seiner ganzen Fülle, Christus selbst“. (Auszug aus dem Buch von Seite 9)

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Christus begegnen - Homilien

Christus begegnen - Homilien

- Josemaria Escriva de Balaguer

Was von Romanen gesagt wurde, gilt auch für Predigten: enthalten sie methodische Reflexionen, so gleichen sie Geschenken, denen der Preis noch anhaftet. Aus den Predigten dieses Buches ist das Preisschild rechtzeitig entfernt worden. So wie sie aus dem Munde des heiligen Josemaria Escriva geflossen sind, sind sie echte Geschenke geworden, Geschenke des Glaubens.

Und so wie die Rheotrik den Gedanken kleidet, während die Poesie ihn entblößt, so sind die Predigten – ungewollt – von großem poetischen Wert. Aus ihnen spricht die Poesie echten, ungetrübten, unbedingten Glaubens. Ein solcher Glaube ist nur aus Gnade verständlich. Und wie eine Gnade wird ihn gerade der gläubige Leser empfinden, wenn er diese Predigten nicht bloß liest, sondern – selber bis auf das Mark seines Glaubens entblößt – sie auf sich wirken läßt. Was der Autor im Vorwort seines frühen, weltweit verbreiteten geistlichen Klassikers „Der Weg“ schreibt, gilt auch für diese Predigten: „Lies diese Gedanken in Ruhe. Lass dir diese Anregungen durch den Kopf gehen .., damit dein Leben anders wird und du Wege des Gebetes und der Liebe aufnimmst und am Ende ein Mensch bist, der klar sieht“. Die äußeren Zeichen der Liebe müssen im Herzen ihren Ursprung haben und sich dann im Zeugnis eines christlichen Verhaltens fortsetzen. Wenn wir erneuert worden sind durch den Empfang des Leibes des Herrn, muss es in unserem Werken spürbar werden. Unsere Gedanken sollen aufrichtig sein: Gedanken des Friedens, der Hingabe und des Dienens. Unsere Worte sollen wahr, klar und angemessen sein; Worte, die zu trösten und zu helfen vermögen, und vor allem Worte, die den anderen das Licht Gottes bringen können. Unsere Handlungen sollen echt, wirksam und überlegt sein: Handlunge, die den bonus odor Christi, den Wohlgeruch Christi an sich tragen, weil sie an die Lebensweise Christi erinnern. (Buch Seite 347)

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Eucharistische Wunder aus aller Welt

Eucharistische Wunder aus aller Welt

- Dr. Maria Haesele

Das größte Wunder in der Katholischen Kirche ist die heilige Eucharistie, Christi Realpräsenz im Altarssakrament. Christus ist in der Hostie wahrhaft und wirklich gegenwärtig, mit Fleisch und Blut, mit Gottheit und Menschheit, und deshalb beugen wir vor ihm die Knie. Im Verlauf der Kirchengeschichte ereigneten sich zahlreiche "Eucharistische Wunder", Hostien- und Blutwunder; 

wunderbare Heilungen beim eucharistischen Segen, wie bei Bruder Leo Schwager in Lourdes; wunderbare Bewahrung vor dem Feind, wie bei der heiligen Clara von Assisi, die mit der Monstranz die Sarazenen in die Flucht schlug; wunderbare Ernährung, wie bei Bruder Klaus und Theres Neumann, die sich während Jahrzehnten nur von der Hostie ernährten; Wunder der Bekehrung. Die Zürcher Sekundarschullehrerin Dr. Maria Haesele hat solche Berichte sorgfältig recherchiert und in diesem Werk veröffentlicht. Das Buch wurde durch weitere Berichte erweitert. Christus lebt: Er gibt uns ständig neue Zeichen seiner unbegreiflichen Liebe und Gegenwart. Dieses Buch ist ein Beweis dafür, wie er die Seinen liebt, wie er im Sakrament seiner unendlichen Liebe bei uns bleibt alle Tage bis ans Ende der Welt.

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Adoremus - Gebetsbuch

Adoremus - Gebetsbuch

- Joachim Pache

Das Adoremus ist eine Handreichung für Zönakel, Gebetsabende, Anbetungsstunden, Sühnenächte und Wallfahrten. 100 Lieder mit Noten und 100 Wechselgebete ermöglichen ein gemeinsames andächtiges Beten und Singen. 

Mit einem Vorwort von Leo Card. Scheffczyk.

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Ein Apostel der Eucharistie

Ein Apostel der Eucharistie

- Ida Lüthold-Minder

Ein Buch über Pater Lukas Ettlin OSB (1864-1927).


Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Die heiligste Eucharistie, Himmel auf Erden: In der Liturgie der Erde die Liturgie des Himmels finden

Die heiligste Eucharistie, Himmel auf Erden: In der Liturgie der Erde die Liturgie des Himmels finden

- Michaela Voss

Die unsichtbare Wirklichkeit der Heiligen Messe schauen dürfen, mehr erahnen, mehr verstehen - wer würde sich das nicht wünschen? In diesem Buch wird die Liturgie gleichsam "durchsichtig". Der Leser darf einen Blick in die übernatürliche und himmlische Realität hinter den äußeren Zeichen werfen. Die mystische Inspiration lässt den "Himmel auf Erden" sichtbar werden, wenn die liturgischen Handlungen und Gebete der Eucharistiefeier in ihrem ganzen Reichtum gedeutet werden.

Pressestimmen: "Das Buch ist von einer tiefen Liebe zur Kirche geprägt und darum ausnahmslos zu empfehlen." - Dr. theol. Peter C. Düren, Theologischer Referent im Bistum Augsburg / Referat für Glaubenslehre

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Dominus est

- Athanasius Schneider

Gedanken eines Bischofs aus Zentralasien über die heilige Kommunion

Die heilige Kommunion ist nicht nur ein Augenblick der geistigen Mahlgemeinschaft, sondern vor allem auch die höchstmögliche persönliche Begegnung des Gläubigen mit seinem Herrn und Gott in diesem Leben. Die dieser Begegnung angemessene Haltung ist jene des Empfangens, der Demut, des geistigen Kind-Seins. Eine solche Haltung verlangt aus sich selbst ausgedrückte Gesten der Anbetung und der Ehrfurcht. Davon gibt es beredte Zeugnisse aus der zweitausendjährigen Tradition der Kirche.

Der Autor erzählt auch das Beispiel von "eucharistischen Frauen", die er aus der Zeit des sowjetischen Untergrundes persönlich kannte. Solche Zeugnisse können die Katholiken des dritten Jahrtausends ermutigen und anleiten, wie man dem Herrn im erhabenen Augenblick der heiligen Kommunion begegnen soll. Kardinal Francis Arinze, der damalige Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst schrieb: "Ich habe das ganze Buch mit großer Freude gelesen. Es ist hervorragend." Das Vorwort stammt von Erzbischof Ranjith. Der Autor: Weihbischof Athanasius Schneider, geboren 1961 in Kirgistan von deutschen Eltern; 1973 Auswanderung nach Deutschland; 1990 Priesterweihe; 1997 Promotion in Patristik am Augustinianum (Rom); seit 1999 Professor im Priesterseminar in Karaganda (Kasachstan); 2006 Titularbischof von Celerina und Weihbischof von Karaganda.

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Das ganz normale Wunder

Das ganz normale Wunder

- Thomas M. GögeleValentin Gögele & Joachim Kard. Meisner

100 Priester aus der ganzen Welt erzählen von den Wundern, die sie in ihrer Arbeit erleben: in der Metropole und dem abgelegenen Dorf, mit dem Unternehmer und dem Aidskranken, im Krieg und im Gefängnis. Eine fesselnde Wirklichkeit, die in keiner Tageszeitung zu finden ist. Lesen Sie die Zeugnisse derer, die ihr Leben für Jesus Christus geben. Lassen Sie sich berühren von einem Gott, der auch in unserer Zeit wirkt.


Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Jesus ist da - Ein Weg zur Eucharistie für Kinder und Ihre Eltern

Jesus ist da - Ein Weg zur Eucharistie für Kinder und Ihre Eltern

Aus welchen Teilen besteht die Heilige Messe und was bedeuten sie? Dies wird anschaulich, spannend und verständlich erklärt mit Bildern, Aufgaben und wahren Geschichten - z. B. über den hl. Tarzisius, über eucharistische Wunder und Heilungen. Zur Vorbereitung auf die Kommunion, mit Lernspiel, Katechismuszitaten u.v.m.

"Jesus ist da" erzählt von der Begegnung mit Jesus in der Eucharistie. Dieses grosse Geheimnis des Glaubens wird den Kindern mittels kindgerechter Texte und farbenfroher Bilder in einfachen, lebendigen Worten erklärt. Mitmach-Aufgaben, spannende Geschichten, Ablauf der Eucharistiefeier, Gebete der Kirche, Kommunionempfang und vieles mehr wecken Interesse an diesem Sakrament. Speziell dazu gehört ein motivierendes Lernspiel über die Eucharistie. Das Kind kann auf diese Weise Begriffe und Geschehnisse spielerisch erlernen und vertiefen. Als Unterstützung für die Erwachsenen finden sich im Elternteil wichtige Aussagen und biblische Texte zum Thema. Ideal für Schulen, Familien und Pfarreien

Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Mane nobiscum Domine

Mane nobiscum Domine

- Johannes Paul II.

Die Eucharistie ist das größte Geschenk Jesu an seine Kirche, weil er sich in ihr selbst, persönlich schenkt. Die Eucharistie ist der lebendige Jesus Christus, auch wenn er im Brot und im Wein des Sakraments gegenwärtig ist. Jesus liebte die Seinen bis zum Ende und schenkte sich uns als Speise, damit er unter uns bleibt und sich mit uns auf eine einzigartige und innige Weise vereint.

Das Opfer Christi erneuert sich auf dem Altar und es handelt sich dabei nicht nur um ein Gedenken, sondern es ist die Darstellung dieses heilbringenden Ereignisses im Sakrament. Die Eucharistie als Quelle des Friedens, der Solidarität und der Gemeinschaft entdecken und feiern - das ist es, was Papst Johannes Paul II. mit dem Jahr der Eucharistie und mit diesem Apostolischen Schreiben erreichen möchte. Die Eucharistie als Feier der realen Präsenz Christi ist Quelle und Höhepunkt des kirchlichen Lebens, betont Johannes Paul II. Er ruft die Diözesen und Pfarreien auf, mit verschiedenen Aktivitäten und Initiativen diese zentrale Bedeutung der Eucharistie für das Christentum wieder ins Bewusstsein zu rufen. Dazu gehörten etwa die würdige Feier der Heiligen Messe und die Wiederentdeckung der eucharistischen Anbetung. Vor allem Kinder und Jugendliche sollten zum vermehrten Besuch der Sonntagsmesse animiert werden.

 

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Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Corpus Christi

Corpus Christi

- Athanasius Schneider

Gedanken über die heilige Kommunion und die Erneuerung der Kirche

Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, will für immer bei uns und bei seiner Kirche sein. Deswegen hat er sich noch kleiner gemacht: er ist wahrhaft, wirklich und wesenhaft in der unscheinbaren kleinen Hostie – der Allerheiligsten Eucharistie – gegenwärtig.

In der Kommunion liefert sich Jesus Christus den Menschen aus. Unser Glaube an seine wirkliche Gegenwart muss durch äußere Akte der Anbetung deutlich werden. Die Eucharistie kniend und mit dem Mund zu empfangen, ist das angemessenste Zeichen für den Glauben an das Wunder der Gegenwart Gottes.

 

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Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Alexandrina Maria da Costa - Ein Sühneopfer der Eucharistie

Alexandrina Maria da Costa - Ein Sühneopfer der Eucharistie

- Marian Pinho

 

 

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Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Kirche lebt von der Eucharistie

Kirche lebt von der Eucharistie

- Johannes Paul II.

 

Ein Text, der sich durch seine Tiefe und eine persönliche sowie geistliche Grundhaltung auszeichnet. Der Papst erinnert an die wesentlichen Elemente des Glaubens der katholischen Kirche im Hinblick auf das Geheimnis der Eucharistie.

Der Papst erinnert darin an die zentrale Stellung der Eucharistie im kirchlichen Leben, die im persönlichen Leben wie auch bei liturgischen Feiern eine Verantwortung ihr gegenüber mit sich bringt. Die Enzyklika teilt sich in sechs Kapitel auf.

 

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Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Die Eucharistie - Leib der Liebe

Die Eucharistie - Leib der Liebe

- Pater Daniel-Ange

 

Wo können wir Gott am innigsten begegnen und erfahren, wenn nicht in der Eucharistie? Ganze Bücher braucht es, um auch nur ein klein wenig dieses große Geheimnis zu begreifen! 

Pater Daniel-Ange bietet uns in seinem neuen Buch über die Eucharistie eine liebevolle und geisterfüllte Meditation, bei der ein jeder reich beschenkt wird. Er möchte, dass wir immer tiefer in dieses Geheimnis eindringen, um daraus leben zu können.

 

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Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Mein Leben mit Jesus

Mein Leben mit Jesus

Monika Winter

Monika Winters Aufzeichnungen sind intim wie ein Tagebuch. Sie schaut auf die Welt wie ein Kind, dem urplötzlich gewahr wird, dass es auch in den dunkelsten Stunden nie allein war. “Er war die ganze Zeit bei mir!” Das konnte sie nicht für sich behalten. Darum gibt sie uns diese Bekenntnisse in die Hand, mit denen sie uns zum Tabernakel führen will, dem Bundeszelt der Wüste, in dem das Fleisch gewordene Wort Gottes auf uns wartet. 

Paul Badde, Rom 28. Oktober 2014

 

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Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Der König kommt!

Der König kommt!

- Monika Winter

Ein entzückendes Kinderbüchlein für Kinder ab dem Lesealter, das sie über die Heilige Messe unterrichtet. Die wunderschönen Bilder und kurzen Texte erreichen das Herz der Kleinen und erklären auf Kindern verständliche Art, was in der Heiligen Messe geschieht: Der König Jesus kommt in ihr Herz.

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Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Zeugin der Gegenwart Jesu

Zeugin der Gegenwart Jesu

Karl Keckeis, Rudolf Senninger


Zeugin der Gegenwart Jesu in der heiligsten Eucharistie

Schester Maria Franziska Senninger OP (18. Jilu 1928 - 20. April 1985), Dominikanerin

Sr. Franziska, die in und mit und für Jesus in der hl. Eucharistie lebte und mystische Gnaden in einer solchen Fülle und Tiefe sehen und erleben durfte, dass sich für ihre Priorin Sr. Dr. Roswitha Schneider im Nachhinein "wahrhaft ein Vorhang öffnete, der den Blick frei gab in das Dahinter, das Metaphysische, die Übernatur, die Welt des Glaubens und der Gande und der Seele.

 

Gott ist hier eingetreten in das Leben eines Menschen. Welches Schauspiel!"
Dieses "Gnadenkind" konnte Jesus in der hl. Hostie während der hl Eucharistie und im Tabernakel erleben und Ihn in verschiedenen Gestalten und priesterlichen Messgewändern des Kirchenjahres, mit und ohne Dornenkrone, sehen, hören und mit Ihm sprechen, ja sie durfte mit Jesus in der Eucharistie wahrhaft hingeopfert sein und für die hl. Eucharistie am 20. April 1985 nach schweren Krebsleiden sterben.


Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Paul & Christina

Paul & Christina

-Monika Winter


Ihr Weg zur ersten heiligen Kommunion

In diesem wunderbar gestalteten Buch begleiten wir Paul und Christina zur ersten heiligen Kommunion. Ein fröhliches und einladendes Buch, das Freude und eine tiefe Sehnsucht nach Jesus in der hl. Kommunion schenkt.


Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Saint Mary Magdalene - Prophetess of Eucharistic Love

Saint Mary Magdalene - Prophetess of Eucharistic Love

Sean Davidson

Adoration is love, and eucharistic adoration is love of Christ present in the Blessed Sacrament. In the Gospels there are few people who understand love for Jesus as well as Mary Magdalene, which is the reason she is a prophetess of eucharistic love.

This work is an extended meditation on the life of Saint Mary Magdalene, known as the "Apostle to the Apostles" because the Risen Christ appeared to her first and then sent her to announce the Resurrection to the apostles. Based on the biblical texts traditionally associated with Mary Magdalene, this book helps readers to learn from her inspiring example and to enter more deeply into adoration of Jesus Christ truly present in the Blessed Sacrament.

In telling the story of Mary Magdalene's profound conversion after the Lord had to expel seven demons from her soul, this book shows how she is a shining witness to the transforming power of an encounter with Jesus Christ. Mary Magdalene is the perfect model for those who have experienced the redeeming love of Christ and who seek to deepen their devotion to him and to the Eucharist.

"Saint Mary Magdalene reminds us of the need to recover the primacy of God and the primacy of adoration in the life of the Church and in the liturgical celebration."

— Cardinal Robert Sarah, Prefect of the Congregation for Divine Worship, Author, God or Nothing: A Conversation on Faith

 


Buchempfehlung heilige-eucharistie.de: Could You Not Watch with Me One Hour? - How to Cultivate a Deeper Relationship with the Lord through Eucharistic Adoration

Could You Not Watch with Me One Hour? - How to Cultivate a Deeper Relationship with the Lord through Eucharistic Adoration

- Fr. Florian Racine

Fr. Florian Racine offers us a beautiful formation guide on Eucharistic adoration that will help us to practice it in all its depth, and with a missionary perspective.

God has made himself particularly close to mankind in Jesus his Son. The redemptive Incarnation of his Son is how God reconciles mankind with himself. The memorial of the Passover of Christ is therefore at the heart of our relationship with God. In the Blessed Sacrament, the resurrected Jesus is really present and acting; he draws all mankind into his filial relationship with the Father, through the power of the Holy Spirit.

Thus, following the plan of God, Catholics put the Eucharist at the heart of their lives, and take time to adore Jesus in the Holy Sacrament. The adorer wants to abide within the dynamic life of the Eucharist, just as he desires that the Eucharist transform his whole life. Adoration and Eucharistic life transform believers into the image of Christ.

The author invites us on an itinerary, a journey of faith, in fifty-two stages—as many as the weeks in a year. He starts by showing how the Word of God is made present in the Eucharist, and then he invites us to mature in faith and to be transformed by a greater communion with Christ.